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Institut für Werkzeugmaschinen (IfW)

Einstieg und Karriere für akademische Mitarbeiter/-innen und wissenschaftliche Hilfskräfte
[Foto: pixabay]

Die Universität Stuttgart pflegt ein interdisziplinär orientiertes Profil mit Schwerpunkten in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Ihre herausragende Stellung als Forschungsuniversität und das breite Spektrum ihrer Fächer macht sie heute zu einer international anerkannten und zukunftsorientierten Stätte von Wissenschaft und Forschung.

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart beschäftigt sich mit der Konstruktion und Technologie von spanenden Werkzeugmaschinen. Im Institut werden Forschungsvorhaben aus den Bereichen der Konstruktion, Simulation und Optimierung von Werkzeugmaschinen und der spanenden bzw. additiven Fertigungstechnik bearbeitet. Aktuelle Arbeiten leisten u.a. einen maßgeblichen Beitrag zu den Themenfeldern „Industrie 4.0“ so-wie zu energie-, ressourcenschonenden und umweltgerechten Fertigungstechnologien. Dabei werden sowohl in grundlagen- wie auch anwendungsorientierten Forschungsvorhaben zielführende und innovative Lösungen für den Werkzeugmaschinenbau erarbeitet. Es besteht eine intensive Kooperation mit der Industrie sowie mit Forschungspartnern im In- und Ausland.

Akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für
Maschinelles Lernen / Künstliche Intelligenz in der Zerspanung

Was Sie bei uns bewirken

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich spanender Werkzeugmaschinen für die Metall-, Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung.
  • Die aktuell vorgesehenen Tätigkeiten umfassen v.a. die Bearbeitung von Projekten im Bereich des Maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz im Umfeld der Zerspanungstechnik.
  • Selbstständige Entwicklung innovativer Lösungen und Verfahren mit Hilfe moderner Methoden aus dem Bereich Statistik, Maschinelles Lernen, mathematische Optimierung und Regelungstechnik.
  • Implementierung und Untersuchung von Algorithmen für industrielle Anwenderszenarien
  • Planung, Durchführung und Auswertung von experimentellen, simulativen und theoretischen Arbeiten
  • Weiter sind Sie gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen verantwortlich für die wissenschaftliche Ausgestaltung von abteilungsspezifischen Themen wie z.B. Maschinentechnologien, Digitalisierung sowie Prozessüberwachung und  -regelung.
  • Sie sind zuständig für die erfolgreiche Einwerbung von öffentlich- und privatwirtschaftlich finanzierten Forschungsprojekten.
  • Neben der Forschung sind Sie in den Institutsbetrieb des IfW eingebunden. Dabei betreuen Sie Studierende bei wissenschaftlichen Arbeiten sowie in Übungsgruppen, organisieren Workshops und beraten Industriepartner.

Was Sie mitbringen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches MINT-Hochschulstudium (z.B. Produktionstechnik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik, Mechatronik, Energie-technik, Elektrotechnik, o.ä.)
  • Idealerweise bringen Sie bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet des Werkzeugmaschinenbaus bzw. spanender Fertigungsverfahren mit.
  • Erste Erfahrung im Bereich Maschinelles Lernen / Künstliche Intelligenz sind von Vor-teil.
  • Offenheit für die Tätigkeit in einem interdisziplinären Team (auch mit Studierenden sowie nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie). 
  • Bereitschaft und Interesse an einer Einarbeitung in Programmiersprachen (Python, C++, C#, Java), Sensorik, Steuerungs- und Regelungstechnik.
  • Sehr gute analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Teamfähigkeit und hohes Maß an Eigenmotivation sowie Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Forschungsthema.
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse werden erwartet.

Was Sie erwarten können

  • Interessante Aufgabenstellungen und Themenfelder in der grundlagenorientierten sowie angewandten Forschung und Entwicklung in engem Kontakt zur Industrie.
  • Ihre persönliche Entwicklung fördern wir durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch die Möglichkeit zu frühzeitiger Verantwortung im Projektbereich.
  • Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird nachhaltig gefördert.
  • Hochwertiges und dem Stand der Technik entsprechendes Versuchsmaschinen- und Messgeräteequipment.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Home-Office-Anteile, eine institutsnahe Kindertagesstätte, Kinderferienbetreuung und Unterstützungsangebote im Bereich Kindernotbetreuung und Homecare / Eldercare.

Weitere Informationen zum Institut

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren

Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L). Die Einstellung kann sofort bzw. nach Vereinbarung erfolgen, die Stelle ist befristet. Anfallende Reisekosten bei Vorstellungsgesprächen können leider nicht von Seiten des Instituts übernommen werden.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt und die Einstellung der wissenschaftlichen/nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter/innen erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.

Mit knapp 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 27.600 Studierenden ist die Universität Stuttgart eine führende technisch orientierte Forschungs- und Lehreinrichtung des Landes Baden-Württemberg mit weltweiter Ausstrahlung. Ihr besonderes Profil des „Stuttgarter Wegs“ steht für die konsequente Vernetzung komplementärer Fachdisziplinen und Partner sowie die Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, an der das Humboldt‘sche Ideal der Einheit von Forschung und Lehre sowohl auf Grundlagenbasis wie auch für industrieorientierte Anwendungen gilt.

Finden Sie sich in unserem Stellenprofil wieder? Dann bewerben Sie sich gerne mit Ihren aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen bei:
Dr.-Ing. Thomas Stehle, Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart, Holzgartenstr. 17, 70174 Stuttgart, oder per Email, Telefon +49 711 685 83866

Bewerbung

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für
Maschinenkapselungen und Schutzvorhänge
im Bereich der Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung

Was Sie bei uns bewirken

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich spanender Werkzeugmaschinen für die Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung.
  • Die aktuell vorgesehenen Tätigkeiten umfassen v.a. die Bearbeitung eines Projektes im Bereich der Untersuchung und Entwicklung von textilen Schutzvorhängen sowie Maschinenkapselungen in Leichtbauweise für spanende Werkzeugmaschinen.
  • Selbstständige Entwicklung von Demonstratoren, Versuchs- und Prüfständen und Evaluation von Lösungsansätzen.
  • Weiter sind Sie gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen verantwortlich für die wissenschaftliche Ausgestaltung von abteilungsspezifischen Themen wie z.B. Maschinentechnologien, Werkzeugentwicklung sowie Prozessüberwachung und -regelung.
  • Sie sind zuständig für die erfolgreiche Einwerbung von öffentlich- und privatwirtschaftlich finanzierten Forschungsprojekten.
  • Neben der Forschung sind Sie in den Institutsbetrieb des IfW eingebunden. Dabei betreuen Sie Studierende bei wissenschaftlichen Arbeiten sowie in Übungsgruppen, organisieren Workshops und beraten Industriepartner.

Was Sie mitbringen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches MINT-Hochschulstudium (z.B. Produktionstech-nik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik, Mechatronik, Energietechnik, Elektrotechnik, o.ä.)
  • Idealerweise bringen Sie bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet des Werkzeugmaschinenbaus bzw. spanender Fertigungsverfahren mit.
  • Offenheit für die Tätigkeit in einem interdisziplinären Team (auch mit Studierenden sowie nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie).
  • Interesse an einer Einarbeitung in die Bereiche Arbeitsschutz, Maschinensicherheit, Leichtbaumaterialien, Werkstoffverhalten.
  • Sehr gute analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Teamfähigkeit und hohes Maß an Eigenmotivation sowie Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Forschungsthema.
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse werden erwartet.

Was Sie erwarten können

  • Interessante Aufgabenstellungen und Themenfelder in der grundlagenorientierten sowie angewandten Forschung und Entwicklung in engem Kontakt zur Industrie.
  • Ihre persönliche Entwicklung fördern wir durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch die Möglichkeit zu frühzeitiger Verantwortung im Projektbereich.
  • Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird nachhaltig gefördert.
  • Hochwertiges und dem Stand der Technik entsprechendes Versuchsmaschinen- und Messgeräteequipment.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Home-Office-Anteile, eine institutsnahe Kindertagesstätte, Kinderferienbetreuung und Unterstützungsangebote im Bereich Kinder-notbetreuung und Homecare / Eldercare.

Weitere Informationen zum Institut

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren

Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L). Die Einstellung kann sofort bzw. nach Vereinbarung erfolgen, die Stelle ist befristet. Anfallende Reisekosten bei Vorstellungsgesprächen können leider nicht von Seiten des Instituts übernommen werden.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt und die Einstellung der wissenschaftlichen/nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter/innen erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.

Mit knapp 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 27.600 Studierenden ist die Universität Stuttgart eine führende technisch orientierte Forschungs- und Lehreinrichtung des Landes Baden-Württemberg mit weltweiter Ausstrahlung. Ihr besonderes Profil des „Stuttgarter Wegs“ steht für die konsequente Vernetzung komplementärer Fachdisziplinen und Partner sowie die Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, an der das Humboldt‘sche Ideal der Einheit von Forschung und Lehre sowohl auf Grundlagenbasis wie auch für industrieorientierte Anwendungen gilt.

Finden Sie sich in unserem Stellenprofil wieder? Dann bewerben Sie sich gerne mit Ihren aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen bei:
Dr.-Ing. Thomas Stehle, Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart, Holzgartenstr. 17, 70174 Stuttgart, oder per Email, Telefon +49 711 685 83866

Bewerbung

Das Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) sucht zum nächstmöglichen Termin eine/n

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für
Späne- und Stauberfassungstechnologien
im Bereich der Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung

Was Sie bei uns bewirken

  • Bearbeitung von Forschungsprojekten im Bereich spanender Werkzeugmaschinen für die Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung.
  • Die aktuell vorgesehenen Tätigkeiten umfassen v.a. die Bearbeitung eines anwendungsorientierten Projektes im Bereich der Späne- und Stauberfassungstechnologien sowie Absaugtechnik.
  • Selbstständige Entwicklung von Demonstratoren und Evaluation von Lösungsansätzen.
  • Weiter sind Sie gemeinsam mit Ihren Kolleginnen und Kollegen verantwortlich für die wissenschaftliche Ausgestaltung von abteilungsspezifischen Themen wie z.B. Maschinen- und Werkzeugtechnologien, Prozessüberwachung und -regelung.
  • Sie sind zuständig für die erfolgreiche Einwerbung von öffentlich- und privatwirtschaftlich finanzierten Forschungsprojekten.
  • Neben der Forschung sind Sie in den Institutsbetrieb des IfW eingebunden. Dabei betreuen Sie Studierende bei wissenschaftlichen Arbeiten sowie in Übungsgruppen, organisieren Workshops und beraten Industriepartner.

Was Sie mitbringen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches MINT-Hochschulstudium (z.B. Produktionstechnik, Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Werkstofftechnik, Mechatronik, Energietechnik, Elektrotechnik, o.ä.)
  • Idealerweise bringen Sie bereits erste Erfahrungen auf dem Gebiet des Werkzeugmaschinenbaus bzw. spanender Fertigungsverfahren mit.
  • Offenheit für die Tätigkeit in einem interdisziplinären Team (auch mit Studierenden sowie nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie). 
  • Interesse an einer Einarbeitung in die Bereiche der Späne- und Staubentstehung (Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung), Sensorik, Aktorik sowie der Steuerungs- und Regelungstechnik.
  • Sehr gute analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Teamfähigkeit und hohes Maß an Eigenmotivation sowie Bereitschaft zur intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Forschungsthema.
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse werden erwartet.

Was Sie erwarten können

  • Interessante Aufgabenstellungen und Themenfelder in der grundlagenorientierten sowie angewandten Forschung und Entwicklung in engem Kontakt zur Industrie.
  • Ihre persönliche Entwicklung fördern wir durch umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen sowie durch die Möglichkeit zu frühzeitiger Verantwortung im Projektbereich.
  • Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben und wird nachhaltig gefördert.
  • Hochwertiges und dem Stand der Technik entsprechendes Versuchsmaschinen- und Messgeräteequipment.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch Home-Office-Anteile, eine institutsnahe Kindertagesstätte, Kinderferienbetreuung und Unterstützungsangebote im Bereich Kindernotbetreuung und Homecare / Eldercare.

Weitere Informationen zum Institut

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren

Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TV-L). Die Einstellung kann sofort bzw. nach Vereinbarung erfolgen, die Stelle ist befristet. Anfallende Reisekosten bei Vorstellungsgesprächen können leider nicht von Seiten des Instituts übernommen werden.

Die Universität Stuttgart möchte den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich erhöhen und ist deshalb an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt und die Einstellung der wissenschaftlichen/nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter/innen erfolgt durch die Zentrale Verwaltung.

Mit knapp 5.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und über 27.600 Studierenden ist die Universität Stuttgart eine führende technisch orientierte Forschungs- und Lehreinrichtung des Landes Baden-Württemberg mit weltweiter Ausstrahlung. Ihr besonderes Profil des „Stuttgarter Wegs“ steht für die konsequente Vernetzung komplementärer Fachdisziplinen und Partner sowie die Integration von Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, an der das Humboldt‘sche Ideal der Einheit von Forschung und Lehre sowohl auf Grundlagenbasis wie auch für industrieorientierte Anwendungen gilt.

Finden Sie sich in unserem Stellenprofil wieder? Dann bewerben Sie sich gerne mit Ihren aussagekräftigen und vollständigen Bewerbungsunterlagen bei:
Dr.-Ing. Thomas Stehle, Institut für Werkzeugmaschinen (IfW) der Universität Stuttgart, Holzgartenstr. 17, 70174 Stuttgart, oder per Email, Telefon +49 711 685 83866

Bewerbung

Wissenschaftliche Hilfskräfte (HiWi)

Zur Unterstützung der Forschungsgruppe „Prozessüberwachung und  -regelung“ des Instituts für Werkzeugmaschinen, sind im Rahmen von verschiedenen Forschungs- und Industrieprojekten Stellen als wissenschaftliche Hilfskraft zu vergeben.

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit zahlreichen Themenstellungen rund um die Prozessüberwachung und  -regelung in der spanenden Bearbeitung von verschiedensten Werkstoffen. Hierzu zählt z. B. auch die Entwicklung von Steuerungen und Regelungen für Vorrichtungen und Prüfstände zur experimentellen Analyse von handgeführten Elektrowerkzeugen (z.B. Kreissägen, Exzenterschleifern, usw.).

Zu den Aufgabengebieten der wissenschaftlichen Hilfskraft zählt unter anderem:

  • Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von experimentellen Untersuchungen mit handgeführten Elektrowerkzeugen („Power-Tools“)
  • Mitarbeit bei der Konstruktions- und Konzepterstellung für neue Projekte
  • Aufbau von Prüfständen und Prüfeinrichtungen
  • Optimierung bereits bestehender Prüfstände
  • Recherche, Untersuchung und Vergleich von Sensoren und Aktoren

Beginn der Arbeit: ab sofort
Gesuchte Studienrichtungen: mechatronik, mabau, tema, o. ä.
Notwendige Vorkenntnisse: keine

  • Erfahrung in der Zerspanung von Vorteil
  • G-Code Programmierung von Vorteil
  • Erfahrung im Aufbau von Sensorik/Aktorik/Messtechnik von Vorteil
  • Erfahrungen im Umgang mit CAD sowie gängigen Office-Produkten, LabVIEW, Matlab o. Python, von Vorteil

Zeitlicher Arbeitsumfang: mindestens 30 h / Monat

Sollten Sie Interesse haben, dann wenden Sie sich in Form einer aussagekräftigen Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Notenauszug) an Herrn M. Sc. André Jaquemod

Bewerbung

Zur Unterstützung der Forschungsgruppe Zerspanungstechnologie des Instituts für Werkzeugmaschinen, ist im Rahmen von verschiedenen Forschungs- und Industrieprojekten eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft zu vergeben.

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit der Thematik der zerspanenden Fertigung. Hierzu zählen unter anderem Standzeitmessungen, erreichbare Qualitäten, Optimierung der Prozessparameter und Werkzeuge, …
Dazu werden verschiedene Versuchsstände entwickelt und mit verschiedensten Messmitteln ausgerüstet. In dieser Hiwi-Stelle wird überwiegend das Thema der Bandsägeverfahren und ggf. der Tiefbohrprozesse betrachtet.

Zu den Aufgabengebieten der wissenschaftlichen Hilfskraft zählt unter anderem:

  • Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von experimentellen Untersuchungen
  • Mitarbeit bei der Konstruktions- und Konzepterstellung für neue Prüfstände und Projektideen
  • Aufbau von Prüfständen und Prüfeinrichtungen
  • Mitarbeit bei der Simulationsmodellerstellung und Simulationsauswertung
  • (Unterstützung bei projektbezogenen Literaturrecherchen)

Beginn der Arbeit: ab sofort
Gesuchte Studienrichtungen: mabau, mecha, tema, sotech, eui o.ä.
Notwendige Vorkenntnisse: keine
Zeitlicher Arbeitsumfang: ca. 40 h / Monat bzw. nach Absprache

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn M. Sc. Tobias Tandler

Bewerbung

Zur Unterstützung der Forschungsgruppe Holz- und Verbundwerkstoffbearbeitung sind im Rahmen verschiedener Forschungs- und Industrieprojekte Stellen für wissenschaftliche Hilfskräfte zu vergeben.

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit zahlreichen Themenstellungen rund um die spanende Bearbeitung von Holz- und Verbundwerkstoffen. Hierzu zählen neben der Werkzeugentwicklung auch die Erforschung der Maschinensicherheit und Emissionen (Akustik, Späne, Staub) an Werkzeugmaschinen und handgeführten Elektrowerkzeugen.

Zu den Aufgabengebieten der wissenschaftliche Hilfskräfte zählen unter anderem:

  • Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von experimentellen Untersuchungen
  • Unterstützung beim Aufbau von Prüfständen und Prüfeinrichtungen
  • Unterstützung bei projektbezogenen Literaturrecherchen

Beginn der Arbeit: ab sofort
Gesuchte Studienrichtungen: mabau, mecha, tema, sotech, eui o.ä.
Notwendige Vorkenntnisse: keine
Zeitlicher Arbeitsumfang: ca. 40 h / Monat bzw. nach Absprache

Sollten Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Dipl.-Ing. Kamil Güzel

Bewerbung

Zur Unterstützung der Forschungsgruppe Prozessüberwachung und -regelung des Instituts für Werkzeugmaschinen, ist im Rahmen von verschiedenen Forschungs- und Industrieprojekten eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft zu vergeben.

Die Forschungsgruppe beschäftigt sich mit zahlreichen Themenstellungen rund um die Prozessüberwachung und -regelung in der spanenden Bearbeitung von verschiedensten Werkstoffen. Hierzu zählt z. B. die Algorithmen-Entwicklung für Sensorik und Aktorikkonzepten in der Werkzeugmaschine sowie die Entwicklung von Werkzeugen, Vorrichtungen und Prüfständen für verschiedene Prozessüberwachungs- und -reglungsaufgaben in der spanenden Materialbearbeitung. 

Zu den Aufgabengebieten der wissenschaftlichen Hilfskraft zählt unter anderem:

  • Mitarbeit bei der Planung, Durchführung und Auswertung von experimentellen Untersuchungen
  • Mitarbeit bei der Konstruktions- und Konzepterstellung für neue Projekte
  • Aufbau von Prüfständen und Prüfeinrichtungen
  • Mitarbeit bei der Simulationsmodellerstellung und Simulationsauswertung
  • Mitarbeit bei der Algorithmen-Entwicklung
  • Unterstützung bei projektbezogenen Literaturrecherchen
  • Recherche, Untersuchung und Vergleich von Sensoren und Aktoren

Beginn der Arbeit: ab sofort

Gesuchte Studienrichtungen: mabau, mecha, tema, sotech, eui o.ä.

Notwendige Vorkenntnisse:

  • Siemens NX sowie gängige Office-Produkte     
  • LabVIEW, Matlab o. Python von Vorteil
  • Erfahrung im Aufbau von Sensorik/Aktorik/Messtechnik von Vorteil
  • Simulationserfahrung in Ansys o. Abaqus von Vorteil
  • G-Code Programmierung von Vorteil 
  • Erfahrung in der Zerspanung von Vorteil

Zeitlicher Arbeitsumfang: 40 h/Monat 

Sollten Sie Interesse haben, dann wenden Sie sich in Form einer aussagekräftigen Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Notenauszug) an Herrn Patrick Georgi, M. Sc.

Bewerbung

Zur Unterstützung von Forschungsaktivitäten im Bereich „Lärmminderung an schnell rotierenden Werkzeugen“ des IfW wird studentische Hilfskräft gesucht.

Die Aufgaben umfassen:

  • Aufbau von parametrischen 3-D CAD-Modellen
  • Durchführung von experimentellen akustischen Untersuchungen
  • Simulation von Luftströmungen und Akustikparameter mit CFD-Tools sowie Auswertung von Ergebnissen

Notwendige Vorkenntnisse und Erfahrung:

  • SolidWorks und Office-Software
  • Erste Erfahrungen in XFlow, ANSYS CFX oder FLUENT wären vom Vorteil
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse

Beginn der Arbeit: ab sofort
Gesuchte Studienrichtungen: Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Fahrzeugtechnik oder Physik o.ä.
Zeitlicher Arbeitsumfang: 25 bis 50 h / Monat bzw. nach Absprache

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr.-Ing. Alexander Dobrinski

Bewerbung

Zur Unterstützung von Forschungsaktivitäten im Bereich „Zerspanung von modernen Werkstoffen“ am IfW wird eine studentische wissenschaftliche Hilfskraft dringend gesucht.

Zum Aufgabengebiet zählen insbesondere:

  • Unterstützung beim Aufbau eines Prüfstandes
  • Durchführung von experimentellen Untersuchungen
  • Auswertung von Versuchsergebnissen
  • Sämtliche Arbeiten im Versuchsfeld

Notwendige Kenntnisse bzw. Erfahrungen:

  • Elektromechanik bzw. Elektrotechnik
  • Word- und Excel-Anwendungen
  • Einwandfreies Deutsch
  • Handwerkliches Geschick
  • LabVIEW sowie SolidWorks wären von Vorteil

Beginn der Arbeit: ab sofort
Gesuchte Studienrichtungen: Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder Physik o.ä.
Zeitlicher Arbeitsumfang: 25 bis 50 h / Monat bzw. nach Absprache

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr.-Ing. Alexander Dobrinski

Bewerbung

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Hans-Christian Möhring

Univ.-Prof. Dr.-Ing.

Direktor des Instituts

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Thomas Stehle

Dr.-Ing.

Oberingenieur

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