21. Oktober 2019 /

Abgeschlossenes IGF-Forschungsvorhaben „Effiziente Späneerfassung“

Durch einen hohen Anteil an prozessabhängiger Nutzung von elektrischer Energie und Wärmeenergie erweist sich der Wirtschaftszweig der Holzbe- und -verarbeitung von der ersten Bearbeitung des Rohholzes bis hin zum Fertigprodukt als ein überdurchschnittlich großer Energieverbraucher [Tec03]. Mit durchschnittlich 45 % hat die Absaugung den mit Abstand größten Bedarf an elektrischer Energie, gefolgt vom Stromverbrauch der Bearbeitungsmaschinen selbst, also dem technologischen Kernprozess. Deswegen besteht ein enormes Verbesserungspotenzial an der Absauganlage und den Absaugprozessen.

Das grundlegende Ziel des vorliegenden Forschungsvorhabens bestand darum in der deutlichen Senkung des Energiebedarfs der Absauganlagen an Maschinen zur Holzbearbeitung wie auch zur Bearbeitung von Faserverbundwerkstoffen. Hierfür sollte das gesamte Absaugsystem – bestehend aus der neu zu entwickelnden adaptiven werkzeugnahen Absaughaube, sowie der neu zu dimensionierenden und mit Regelung.

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